Browsen mit Tabs

Juni 6th, 2008 § 0 comments

war damals (ich glaube im Juni 2000) eine ganz großartige Entwicklung. Der besondere Vorteil ist, dass mensch die Seite die es gerade liest, weiterlesen kann und im Hintergrund die Seiten aufmachen kann, die es anschließend lesen will. Das Problem entsteht daraus, dass mensch immer deutlich mehr Tabs aufmacht als es lesen könnte – O.K. ich weiß jetzt nicht ob das so allgemein gültig ist, auf jeden Fall ist das bei mir so.

Dank des Sessionmanagers vergisst der Browser die offenen Tabs auch nichtmehr. Selbst wenn er abschmiert und/oder das System neu gestartet wird. Ist auch sehr praktisch sowas, denn ich erinnere mich noch mit Horror an die ganzen "in der History Wühlereien" auf der Suche nach diesem einen von 2.426.902 heise.de und heise.de/tp-Artikeln, die ich in der vergangenen Woche offen hatte.

Richtig problematisch wird die Sache aber an dem Punkt, an dem mensch feststellt, dass sein System so komisch schwammig wird und der Load-Average sich deutlich der 1.00 nähert.

Das ist dann der Punkt, an dem ich durch meine offenen Tabs gehe und die zu mache, die mich mittlerweile nicht mehr interessieren ... bzw. die, von denen ich überrascht bin, dass sie überhaupt offen sind. Das führt dann sehr schnell dazu, dass ich aus 116 offenen Tabs 47 mache, ohne das Gefühl zu haben irgendetwas zu verpassen.

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