about:maschinenraum

February 13th, 2013 § Comments Off § permalink

Der Maschinenraum ist eine Initiative des StudierendenKonvent der Bauhaus-Universität Weimar, und ein Hackerspace.

Der Raum bietet neben Werkzeug für Computerreparaturen, und elektronischen Kleinteilen, vor allem einen Treffpunkt für Menschen die sich aktiv mit dem Einfluss von Computer und Medien auf Gesellschaft auseinandersetzen.

Der Raum steht fast ganztägig offen. Einfach vorbei kommen, oder vorher Kontakt aufnehmen.

Wenn man nicht gerade ein akutes Anliegen hat, empfiehlt sich ein Besuch am Dienstag Abend, wenn auch der Weimarnetz e.V. vorbei kommt.

Siehe auch: man maschinenraum


Icons designen in Inkscape

February 22nd, 2015 § 0 comments § permalink

Ab und an fehlt ein passendes Icon auf einer selbstgebauten Website – und man muss selber eines bauen. Selbiges geschah mir letzte Woche. Das Icon sollte skalierbar sein, also als Vektorgrafik entstehen. Und natürlich sollte es scharf sein. Wo eine Linie ist sollte also wirklich eine Linie sein und kein Farbverlauf.

Erster Gedanke: Photoshop. Probiert… nee, doch nicht (geht aber bestimmt). Inkscape hatte ich auch noch. Erster Eindruck war: naja. Nach einigem Ausprobieren habe ich dann einen ganz guten Weg gefunden, wie man Icons in Inkscape erstellen kann. Hier das Vorgehen.

Arbeitsfläche einstellen

inkscapeIcons_dimensions
Am besten schon mal auf die gewünschte Pixelzahl oder ein vielfaches davon. Ich wollten so ein winziges Favicon für Browsertabs machen, das waren 16*16 Pixel, man könnte aber auch 32*32 einstellen. Die Maßeinheit sollte passenderweise auch auf Pixel stehen. Dann geht es weiter zum Gitter-Tab…

Gitter

Inkscape_Gitter Hier erzeugen wir ein rechteckiges Gitter, das uns anzeigt wo die Pixel wären. Das ist wichtig, denn wenn wir eine ein Objekt mitten in einem Pixel positionieren, dann wird dieser Pixel nur halb eingefärbt, weil eben das Objekt nur halb drin ist und den Pixel nicht voll ausfüllt.

Deshalb »Gitter-Rastereinheiten« auch auf Pixel stellen, und je eine Pixel bei Abstand X und Abstand Y wählen. Jeder Pixel hat jetzt einen Gitterrand. Und falls wir die nächstkleinere Auflösung auch noch mitberücksichtigen wollen, stellen wir ein das alle 2 Gitterlinien eine dickere Linie kommt. So könnte man sich in einer 32*32 Arbeitsfläche auch die 16*16-Pixel anzeigen lassen.

Das Gitter können wir übrigens mit der »#«-Taste an und ausschalten. Praktisch.
Fehlt nur noch…

Die Vorschau

Die Vorschau zeigt uns, wie unserer Icon als Pixelgrafik aussehen würde. Um die Vorschau anzuzeigen gehen wir im Menü auf Ansicht/Symbolvorschau (engl.:View/Icon Preview). In dem Fenster können wir die Icon-Größe wählen, die die Vorschau zeigen soll – von 16 bis 128 Kantenlänge. Wählt erst mal die Zielgröße, wenn ihr also winzige Favicons macht, 16, für Desktop-Icons 48 und/oder 128. In der Vorschau können wir auch sehen, ob wir die Objekte richtig auf den Pixeln des Gitters platziert haben:

Inkscape_usingiconPreview1

Für die 32er passts, für die 16er ist sind die Objekte mitten in den Pixeln (dicke Linien) platziert.

Inkscape_usingImagePreview2

Sowohl bei 32er als auch 16er (dicke Linien) knackige Kanten (Zumindest in dem Ausschnitt)

Zuletzt könnt ihr alles…

Exportieren

Und zwar mit »PNG-Bild exportieren« (Datei/PNG-Bild exportieren oder Umschalt+Strg+E). »Seite« als Exportbereich wählen, als Bildgröße wählt ihr die Seitengröße oder ein vielfaches kleineres oder größeres (habt ihr also eine Seite mit 32px Kantenlänge wählt auch 32px als Exportgröße oder wenigstens 16 oder 64) – sonst nutzt das alles mit den Gitterlinien und der Vorschau nichts, weil sonst die Pixel ganz woanders beginnen und enden als in eurem Gitter.

 

Soweit zur Wahl der Funktionen. Gestalten müsst ihr selber.

Falls ihr Icons gestaltet, die eine Funktion aufrufen, sei an dieser Stelle sei gewarnt, dass Icons keinesfalls automatisch  intuitiv verständlich sind. Bilder sagen zwar mehr als 1000 Worte, aber diese Worte können grober Unfug sein. Bevor ihr euch also die Usability ruiniert, fragt euch, ob es nicht auch mit einem kurzen Wort ginge. Wenn nicht: Standards nutzen, also für »Speichern« die Diskette etc. Und testen, testen, testen. 

Audiopiazza meets MR…again

February 20th, 2015 § 0 comments § permalink

hier kann man sämtliche klugen Ergüsse von Jan, Ike, Max und Hannah zum schönen Thema FLOSS nachhören. Es war ein Morgen am Wochenende.

Warum freie Software in der Lehre?

February 3rd, 2015 § 1 comment § permalink

Nach langer Schreib- und Vorbereitungsarbeit ist er endlich da: Unserer Appell an die Lehrenden der Bauhaus-Universität, mehr freie Software in der Lehre zu nutzen.

All die Briefe…

All die Briefe…

Wir denken, dass die Nutzung von  proprietärer Software in der Lehre oftmals dazu führt, dass…

  •  …Studierende hohe Lizenzkosten tragen müssen.
  •  …Studierende langfristig von den Anbietern proprietärer Software abhängig sind.
  •  …Studierende aus finanzieller Not, komplexen Aktivierungsprozessen oder dem Unwillen, Geld zu investieren, illegal kopierte Software benutzen.

    CAM00162

    Technologische Herrausforderungen: Serienbriefe und Papierstaus

  • …die Zusammenarbeit zwischen Studierenden gehemmt wird, da die Software nicht für jede_n verfügbar ist.
  • …kreativer Umgang mit Technologien oftmals nicht oder nur eingeschränkt möglich ist.

Daher haben wir uns mit folgendem Text an eure und unsere Lehrenden gewendet:

[Sehr geehrte_r…]

    An [Ihrer Fakultät]  ist die Nutzung von Software für die Studierenden alltäglich. Ebenso alltäglich ist leider, dass die von Lehrenden bevorzugten und vorausgesetzten Werkzeuge in den vielen Fällen kostenintensiv und proprietär sind.

    Proprietär bedeutet, dass die Gestaltung der Software in den Händen eines Unternehmens liegt, das die Preise wie auch die zukünftige Entwicklung des Programms bestimmt. Freie Software unterliegt nicht dieser zentralen Kontrolle; das Programm ist kostenlos und darf weitergegeben werden. Der Code, die Basis des Programms, ist frei verfügbar und änderbar. Die geschaffenen Werke unterliegen keinen Einschränkungen durch den Hersteller des Programms. Das macht freie Software für die nachhaltige und selbstbestimmte Bildung besonders geeignet.

    Doch oft werden in der Lehre Besitz und Benutzung von proprietären Produkten vorausgesetzt, wie z.B. Photoshop, Rhino, SPSS und Dropbox. Dadurch unterstützt die Universität durch ihre Lehre bestimmte Software-Unternehmen. Studierende sind darauf angewiesen, diese oft kostspieligen Programme zu erwerben und zu nutzen.

    Die Computerpools bieten teilweise die Möglichkeit, die vorausgesetzte Software zu nutzen. Doch unsere Hochschule will laut Eigendarstellung Projektarbeit und Interdisziplinarität fördern. Damit sind Pools mit aufgereihten Computern, stiller Arbeit und zeitlich beschränkten Zugängen nicht vereinbar.

    Manche Studierende »behelfen« sich mit illegalen Kopien, doch die Probleme der Abhängigkeit von und Ausbildung an proprietärer Software sind damit nicht gelöst; zumal die illegalen Kopien erhebliche Probleme für die IT-Sicherheit der Studierenden, aber auch der IT-Infrastruktur der Uni mit sich bringen. Aus diesen Gründen schlagen wir Folgendes vor:

1) In den Modulbeschreibungen: Eine klare Kommunikation der nötigen Software und wie diese bezogen werden kann.

2) Einsatz von freier Software bevorzugen oder mindestens ermöglichen. Uns ist bewusst, dass nicht für jedes Problem eine geeignete freie Software bereitsteht. Für viele Aufgaben sind die proprietären Werkzeuge aber nicht nötig; ein Plakat oder eine Präsentation muss nicht in InDesign entstehen, das Aufhellen und Ausbessern eines Bildes muss nicht in Photoshop geschehen, das Schreiben eines Berichtes nicht in Word. Oftmals gibt es auch in vieler Hinsicht überlegene, freie Alternativen.

3) Proprietäre, aber praktische Webdienste wie Dropbox werden in der Lehre eingesetzt – obwohl dies aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken offiziell nicht gewünscht ist. Doch es ist vollkommen nachvollziehbar, warum der Einsatz trotzdem geschieht: Im Vergleich mit der universitären Infrastruktur zur Bereitstellung von Dateien sind Dienste wie Dropbox einfach zu bedienen, schnell und praktisch. Wir schlagen vor, diese Vorteile mittels einer eigenen, modernen Cloudlösung durch die Software Owncloud anzubieten, wie dies auch schon an den Hochschulen in NRW und dem Uniklinikum Jena geschieht.

    Sollte Interesse an freier Software bestehen oder sie Beratung in dieser Hinsicht wünschen, sind wir gerne für Nachfragen und Diskussionen offen: Wenden Sie sich an die Initiative Maschinenraum oder den Stuko – per Mail (mr@m18.uni-weimar.de und stuko@uni-weimar.de) oder bei einem Besuch in der Marienstraße 18.

Wir freuen uns über eure Beteiligung an der Diskussion in den Blog-Kommentaren oder in der M18.

Wenn ihr selber Freie Software verwenden möchtet, schaut in unsere Zusammenstellung von Freier Software für das Studium.

Die Freifunk Weimar Firmware

January 12th, 2015 § 0 comments § permalink

Häufige Gäste der M18 kennen es vielleicht: Jeden Dienstag Abend sind die "Freifunker" im Maschinenraum. Was verbirgt sich hinter Freifunk und dem lokalen Ableger namens Weimarnetz? Und wie funktioniert das eigentlich...

Was ist Freifunk?

Eine schöne Definition  findet sich auf der Seite der Berliner Freifunker:

Die Vision von Freifunk ist die Verbreitung freier Netzwerke, die Demokratisierung der Kommunikationsmedien und die Förderung lokaler Sozialstrukturen. Durch die Vernetzung ganzer Stadtteile wollen wir der digitalen Spaltung entgegenwirken und freie unabhängige Netzwerkstrukturen aufbauen. Konkret hat sich Freifunk zum Ziel gesetzt, offene WLAN-Netze einzurichten und diese miteinander zu verbinden. Dies ermöglicht einen freien Datenverkehr "durch die Luft" in der ganze Stadt innerhalb des Freifunk-Netzes. Freifunk ist somit eine offene nicht-kommerzielle hierarchielose Initiative für freie Funknetzwerke.

...kurz&knapp: lokal unhabängige freie Netzwerke aufbauen, technischer und sozialer Natur. Anders formuliert: Internet selber bauen mit - aber nicht nur -  WLAN-Routern.

Hier, hier und hier kann Mensch weiterlesen...

Wie funktionierts?

Freifunker sagen:

Die Grundlage von Freifunk bildet ein sogenanntes Mesh-Netzwerk. Alle WLAN-Router im Freifunk-Netz kommunizieren direkt miteinander und bilden ein eigenes Funknetzwerk in der Stadt. Jeder Mensch im Freifunknetz kann mit Hilfe eines Routingprotokolls andere Teilnehmer_innen erreichen und so Daten austauschen. Manche Knoten sind desweiteren auch direkt mit dem Internet verbunden und so haben alle Menschen im Freifunk Netz auch direkten Zugriff auf das globale Netz.

...äh ja.. Mesh klingt gut... aber:

Wie läuft's nun technisch im Detail?

...kurz&knapp: WLAN-Router +  Linux + Mesh-Software + Freifunk-Software = Freifunk.

Es folgt ein kleiner unvollständiger, selektiver Crashcourse gefüllt mit Links zu weiteren Informationen, die nützlich sein können wenn man selbst an der Firmware entwickeln will oder mehr wissen will. Mitbringen muss man erstmal nichts außer Neugier, Zeit und Geduld... sowie ein klein wenig Frustrationstoleranz ;)

Linux

..ja auf vielen WLAN-Routern läuft Linux. Wie auch auf Android-Telefonen, Flugzeugen und Raumstationen. Das man auf den meisten Routern selbst Linux installieren kann ist der GPL, Linksys und einer Klage zu verdanken. Das war 2004. So lange gibt es auch schon das Weimarnetz. Aus dem veröffentlichten Quellcode des Linksys-Routers entwickelte sich eine Linux-Distribution für alle möglichen Arten von Routern namens OpenWRT und jede Freifunk Software, auch in Weimar, baut auf OpenWRT auf. Mittlerweile sind gängige Chipsätze und Routermodelle gut unterstützt und einige Hersteller liefern ihre Router auch gleich mit OpenWRT aus.

OpenWRT

Linux ist streng genommen nur der Kernel des Betriebssystems. Die Shell und weitere Software wird mit einer Distribution wie OpenWRT angepasst und verteilt. OpenWRT ist die Grundlage für die Firmware und als normaler Nutzer hat man damit nicht viel zu tun. Wenn man einfach nur einen Router aufstellen will, kann man sich fertig vorkonfigurierte Images bauen lassen. Dabei nutzt man Meshkit, dass auf dem OpenWRT Imagebuilder aufbaut.

OpenWRT ist natürlich anders als z.B. ein Ubuntu. Aber vieles ist auch ähnlich z.B gibt es auch eine Paketverwaltung bei OpenWRT und verdammt viele Pakete. OpenWRT ist für Embedded-Geräte optimiert, also Geräte mit meist auf irgendeiner Art beschränkten Ressourcen. So läuft OpenWRT mit ein paar Tricks schon mit 2MB Flash und 16MB RAM. Die fertigen Images für die Router im Weimarnetz sind inklusive Kernel+Systemtools sowie unserer Freifunk-Software auf dem Router-Flash nur etwa 3.5MByte groß. Dementsprechend muss man Kompromisse machen.

Nur passen die meisten Pakate nicht auf den geringen Flash-Speicher des Routers. Abhilfe schafft ein Router mit USB, da kann man das Dateisystem auf dem USB-Stick auslagern - Ein Router mit 4Mbyte Flash macht das ganze aber auch interessanter ;)

Alle Informationen, die man wissen muss finden sich im OpenWRT-Wiki.

Hardware

Preislich geht es mit tauglichen Routern so ab 15€ los und nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Details über unterstützte Hardware gibt im OpenWRT-Wiki und auf der Weimarnetz-Website. Mit etwas Arbeit sollten aber alle von OpenWRT unterstützten Router mit mindestens 4MByte-Flash und 32Mbyte RAM laufen. Zu jedem Modell gibt es eine ausführliche Seite im OpenWRT-Wiki mit Details zum Stand der Unterstützung und Hinweise auf mögliche Probleme. Unterschiede gibt es bezüglich der WLAN-Features, wie auch in der Prozessorarchitektur (MIPS, ARM und PowerPC sind häufig anzutreffen) sowie natürlich bezüglich Flash-Speicher und RAM.

Generell gilt, dass TP-Link gut und günstig ist und Ubiquity besser aber etwas teurer ist.

WLAN

Die Router sollen ja auch Daten hin und her senden... Dafür wird WLAN genutzt. Also kann man sich auch mit WLAN-Standards beschäftigen und ist bestrebt ständig neue Möglichkeiten die Bandbreite und Reichweite sowie die generelle Effizenz des Netzes zu verbessern. Man kann z.B. Antennen selber bauen oder mit Tools wie Horst nach optimalen Standorten suchen. Wissen um die Theorie und Praxis von Antennen ist immer nützlich. Außerdem kommt mal aus dem Haus, wenn man Outdoor-Installation baut :)

Meshing

Meshing

..oder Vermaschtes Netz. Der Kern der ganzen Geschichte: Jetzt hat man ein paar Router die sich im vermaschten Adhoc-Modus sehen können und wie genau können die jetzt ein größeres und nutzbares Netzwerk bilden? Dafür braucht man ein Routingprotokoll! Da gibt es z.B. OLSR (Layer 3) oder B.A.T.M.A.N. (Layer 2) und noch ein paar mehr... So ein Routingprotokoll definiert wie verbundene Router auf der Netzwerk-Ebene miteinander sprechen können und welche Pfade die Pakete unter allen Möglichen Bedingungen nehmen können. Da wird viel Experimentiert und es gibt teilweise RFCs sowie viele wissenschaftliche Veröffentlichungen über die Protokolle und sogar einen Wettbewerb welches Protokoll besser ist... einfach mal bei die Links durchklicken...

Weimarnetz nutzt OLSR und so läuft auf allen Routern der olsrd Dienst der aus dem Routern das Weimarnetz macht. Hier ist eine Karte aller aktueller Knoten mit ihren Verbindungen zueinander.

Freifunk-Software

Wir haben jetzt einen passenden Router, für das Teil auch noch eine tolle Linux-Distribution und wir haben uns für ein Routingprotokoll, dass wir fürs vermaschen nutzen wollen entschieden... Und jetzt?

Irgendwie fehlt da noch ein System. Das Image muss konfiguriert werden und für neue Router angepasst werden, man möchte als Nutzer nicht immer mit telnet und seriellen Kabel die Bytes herumschieben... eine Weboberfläche wäre auch schön. Zudem ist einem schon beim Vorwort zum OLSR RFC schwindelig geworden und eigentlich will man das alles ja nur nutzen und experimentieren. Außerdem muss man die Knoten in der Community irgendwie benennen und für TCP/IP benötigt man eindeutige IP-Adressen damit es keine Konflikte gibt... und überhaupt wäre es cool, wenn alle Freifunknetze innerhalb von Deutschland miteinander reden könnten?

Alle diese Probleme versucht die Freifunk-Software zu lösen - und noch ein paar weitere: So werden auf dem Router auch noch zugänge für VPN-Server konfigiguriert um auch Knoten die nicht physikalisch verbunden sind zu vernetzen und der Störerhaftung zu entgehen... es gibt zudem ein Monitoring der laufenden Knoten in der Community und viele weitere Details die gelöst werden müssen...

kalua

Auf den Weimarnetz-Routern erledigt davon vieles kalua - eine Werkzeugsammlung in POSIX-Shell programmiert, die den Router aufsetzt und konfiguriert und nachfolgend darüber wacht, dass das Router und das Netz laufen, auch wenn mal was schief geht.

dazu später mehr...

 

Neugierig? Freifunk-Treffen ist immer Dienstag ab 20.00Uhr - Maschinenraum M18.