Das hat uns gestern eine große Freude bereitet, weshalb wir ordentlich feiern gegangen sind und heute alle ein bisschen dumm vor den Maschinen sitzen. Oder um es klug zu sagen: Ohne Informationsaufnahme den Bildschirm betrachten.
Log 005
Januar 26th, 2008 § 3 comments § permalink
Auch die Bauhaus-Uni betreibt ein offenes W-LAN und es ist tatsächlich noch benuterunfreundlicher als freifunk. Wer Ahnung hat wie man auf die ciscokacke verzichten kann möge sich bitte melden. Im Maschineraum wurde der Empfang schon deutlich besser, nachdem phlo im Rahmen der Forschung den dreckigen cisco-Rundstrahler gegen die niedliche kleine Antenne imTreppenhaus getauscht hat.
*** NEU ***
Unter der Schwarzgeldkasse lagert ein dead-tree-log für wöchentliche Finanzlogs - oder so.
Hello World!
Januar 25th, 2008 § 0 comments § permalink
Ich eröffne hiermit meine Ablage für Stolperstücke, die ich später mal genauer begutachten will.
http://incom.org hat meine Aufmerksamkeit ins Straucheln gebracht und scheint mehr als eine Google Zeitgeist Weltkarte zu bieten. Gefunden wurde das gute Stück über geobloggers, was den nerdigen Titel in besseres Licht rückt.
Zensur an der BUW
Januar 25th, 2008 § 2 comments § permalink
Das WLAN dieser Universität verwirft mittels Netfilter (oder der entsprechenden Cisco-Software) all jene IP-Pakete, die als "unerwünscht" betrachtet werden. Nach welchen Kriterien sie dabei vorgehen ist leider dokumentiert. Es wird noch nicht einmal erwähnt, dass eine Vorabsortierung der durch das WLAN versandten Pakete stattfindet. Dennoch lässt sich in der Beobachtung feststellen, dass immerwieder IP-Pakete verschwinden, bzw. einige Ports und Protokolle für die Kommunikation nach außen vollkommen gesperrt sind.
Hauptsächlich hiervon betroffen sind sogenannte "File-Sharing" Programme und Protokolle. Die Begründung scheint zu sein, "File-Sharing" ohnehin illegal ist. Problematisch wird das dann bei Menschen wie mir, die den Großteil ihrer Informationen über "File-Sharing" Programme beziehen.
Ich fühle mich in meiner Informationsfreiheit sehr deutlich eingeschränkt.
Cryptonomicon
Januar 25th, 2008 § 1 comment § permalink
Es gibt ja überraschend viele Menschen, die betreffs genanntes Buch von Neal Stephenson noch nicht gelesen haben. Leider gibt's das gerade auch nicht auf den üblich-verdächtigen Trackern. Deshalb hier meine Frage: Hat das einE der geneigten LeserInnen? Ich würde mich über eine E-Mail freuen. Danke!