Blogs in arabischen Ländern

Februar 20th, 2008 § 0 comments § permalink

Mit diesem Untertitel beschäftigt sich Alfred Hackensberger heute bereits am 17. Februar in der Telepolis mit Blogs aus arabisch sprechenden Ländern, die zumeist in Nordafrika liegen. Auch hier eigentlich nicht viel neues, kann mensch aber trotzdem lesen, wenn's zu anstrengend scheint selbst bei RSF nachzulesen. Link

Ada Lovelace

Februar 20th, 2008 § 0 comments § permalink

Aus irgendeinem mir nicht ersichtlichen Grund erinnert Achim A. Berger heute in der Telepolis an Ada Lovelace – und das auch noch mit einem verkürztem Artikel, der eher als Boulevard-Nachruf zu sehen ist. Hier aber als Anlass genommen wird, zur Lektüre aufzurufen.

Und ja, das kleine Powebook, das bei uns an der Decke hängt heißt ada-byron.

Catch 22

Februar 20th, 2008 § 0 comments § permalink

Wenn auch Ralf von netzpolitik.org die derzeitige Rechtssprechung des obersten Gerichtshofs der USA als kafkaesk beschreibt würde ich es  eher als klassischen Catch22 beschreiben. Wie auch immer. Ich würd' in den USA derzeit kein Telefon nutzen (und E-Mails verschlüsseln wir ja schon lange).

Ursprungsstory

CAT5 Netzwerkkabel

Februar 20th, 2008 § 0 comments § permalink

... haben wir hier 'ne ganze Kiste rumliegen. Früher waren die total wichtig, weil das waren die Kabel mit denen mensch Internet in Computer gebracht hat. Mittlerweile sind mittels WLAN wegrationalisiert worden. Das ist total praktisch und mensch muss auch nicht mehr stundenlang damit zubringen, die Dinger durch überfüllte Kabelkanäle zu popeln oder mit diversen Mitteln so zu befestigen, dass mensch nicht die ganze Zeit d'rüberstolpert (und somit angeschlossene Notebooks und andere Geräte gefährdet).

Nur die Frage, was mensch mit den ganzen Kabeln jetzt machen soll ist noch nicht wirklich beantwortet worden. Jetzt hat da ein gewisser Shag eine gute Idee gehabt. Könnten wir ja mal ausprobieren, wenn wir endlich eine Pflanze finden würden, die nicht aus Plastik ist und trotzdem über längere Zeit mit uns zusammenleben will. (via boingboing)

Literatur …

Februar 19th, 2008 § 0 comments § permalink

... ist im weitesten Sinn auch nur ein Geisteszustand.

Ist nur einer der Sätze, die Iris Radisch in ihrem Verriss von Johnathan Littells "Die Wohlgesinnten" verwendet. Zum inhaltlichen hat sie zu sagen:

Eine Überhöhung des Täters, wie sie eine am Stockholm-Syndrom leidende Geisel vornimmt.

Was aber nicht wirklich schlimm ist, denn:

Der Ton des Romans ist, die Interpunktion des 18. Jahrhunderts hin oder her, öde, hochtrabend und floskelhaft.

Um zu schließen, dass

Bleibt die allerletzte Frage: Warum sollen wir dieses Buch eines schlecht schreibenden, von sexuellen Perversionen gebeutelten, einer elitären Rasseideologie und einem antiken Schicksalsglauben ergebenen gebildeten Idioten um Himmels willen dennoch lesen? Ich muss gestehen: Pardon, chers amis français, aber auf diese Frage habe ich keine Antwort gefunden.

Auch wenn ich die Werke des Vaters echt spannend finde, werde ich mir dieses Buch – entgegen früherer Pläne – wohl nicht kaufen.