Segways

July 8th, 2008 § 0 comments § permalink

sind sehr komische Maschinen, die wahrscheinlich entstanden sind als ein Kickboard im Besenschrank was mit einem Golfkarren hatte; Details will ich mir da gar nicht vorstellen. Auf jeden Fall sind sie IMHO eine der lächerlichsten Möglichkeiten sich fortzubewegen.

Das haben auch viele, viele Konsumenten so gesehen, weshalb sich der Absatz definitiv nicht so entwickelt hat, wie sich die HerstellerInnen das so vorgestellt hatten. Wie die meisten HerstellerInnen von bis zur Blödsinnigkeit sinnlosen Fahrzeugen haben sie es aber geschafft MIlitär und/oder Polizeieinheiten zu überreden, dass sie dieses Fahrzeug brauchen (Wie immer in letzter Zeit als einzige mögliche Lösung Terroranschläge zu verhindern):

Chinesische Antiterrorcops

Ich glaub' die wollen Verdächtige durch von ihnen ausgelöste Lachkrämpfe aufhalten. Anders kann ich mir das nicht erklären. Quelle.

Nachtrag: Dieses Fahrzeug des gleichen Herstellers sieht allerdings nach großem Spass aus. via.

Fußballfans

April 24th, 2008 § 0 comments § permalink

werden von vielen Menschen als Problem wahrgenommen. Ganz besonders die Fans einiger Vereine aus den neuen Bundesländern sind berühmt dafür, dass sie aus Fansein eine ganz eigene Sportart entwickelt haben. Wenn solche Vereine dann aufeinander treffen, veranstaltet  die Mannschaft mit den grünen Trikots auch immer ihr ganz eigenes Sportfest. Aus irgendeinem mir nicht ganz nachvollziehbaren Grund, haben die aber keine Lust auf Sport und mischen sich immer schon im Vorfeld in die Sportveranstaltungen der anderen ein. So sind sie für das kommende Wochenende auf die wirklich sinnvolle Idee gekommen, dass Spiel Union Berlin gegen Dynamo Dresden könnte ohne Gästefans stattfinden. Link.

Wohnungsdurchsuchungen

April 24th, 2008 § 1 comment § permalink

sind ein seit langem bewährtes Mittel der Strafverfolgungsbehörden. Da sie aber in einem direktem Widerspruch zum Grundrecht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung stehen, müssen sie von einem Richter angeordnet werden. Und die/der Durchsuchte – und/oder seineR RechtsvertreterIn – darf dabei zukucken, muss zumindest unverzüglich informiert werden. Das ist ein Umstand den unsere Freunde vom Team-Grün schon immer nervig fanden; das BVerfG hat's trotzdem immer wieder verhindert – zuletzt bei dem Versuch Computer nicht als Teil der Wohnung zu erklären und somit heimlich ausforschen zu können. Nachdem das alles nicht geklappt hat, versuchen's die bayerischen Kollegen jetzt mit Neusprech: Sie wollen Wohnungen gar nicht heimlich durchsuchen, sondern nur betreten.

Netter Versuch, wir seh'n uns dann mal wieder vor Gericht.

Link

Where Am I?

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